Kamin ohne Schornstein von Kamin-Design Ingolstadt

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Ein Kamin ohne Schornstein – High Tech statt Holzscheit - Lesen Sie über PRO´s und CONTRA´s eines Ethanolkamins weiter unten:

Ein gemütlicher Abend vor dem knisternden Feuer im Kaminofen gehört für viele Menschen zu den schönsten Freizeitbeschäftigungen. In den neueren Eigenheimen ist der Kamin im Wohnzimmer wieder ein beliebter Bestandteil der Einrichtung geworden, denn Heizen mit Holz schont die Umwelt und das Budget des Ofenbesitzers. Bei Mietwohnungen dagegen kann es Probleme mit der Schaffung einer romantischen Atmosphäre durch ein Holzfeuer geben, wenn baurechtliche Vorschriften oder das Veto des Vermieters einen Kaminofen nicht erlauben. In diesen Fällen stellen Kamine ohne Schornsteinanschluss eine ideale Lösung dar. Im Fachhandel sind als Alternativen Elektrokamine oder auch Ethanolkamine (Biokamine) erhältlich; sie benötigen keinen Rauchabzug und unterliegen auch nicht der Feuerstättenverordnung, weshalb der Kaminkehrer und eine Erlaubnis des Vermieters überflüssig sind. Diese Kaminvarianten produzieren weder Asche noch Ruß, ebenso entfällt die aufwändige Beschaffung und Lagerung von Brennmaterial. Das Gewicht von guten, solide und langlebigen Elektrokaminen beträgt je nach Verkleidung 60 - 110kg, Ethanolkamine sind aufgrund der Bauweise mit Brennkammer und Auffangwanne nur geringfügig leichter. Der Standort der Kamine kann also schnell z. B. zwischen Wohn- und Schlafzimmer wechseln; bei einem Umzug sind Elektro- und Ethanolkamine ebenfalls kein Problem und oft leichter als manches Möbelstück.


Elektrokamine

Für den Betrieb eines Elektrokamins ist außer dem Stellplatz nur eine 230-V-Standard-Steckdose notwendig. Die einfachsten Ausführungen imitieren jedoch nur den Feuereffekt, indem sie Holzscheit-Attrappen aus Plastik von innen beleuchten. Wesentlich realistischer sind Modelle welche mit dem neuen Elektrofeuer-System „Opti-Myst“ ausgestattet sind. Dieses Verfahren erzeugt aus Wasser mittels Ultraschall-Vernebelung feinsten Wasserdampf, der von unten mit einer Lampe beleuchtet wird; in hellen Bereichen bewirkt dies den Eindruck eines flackernden Feuers, während der Wasserdampf in dunkleren Zonen wie echter Rauch aussieht. Die Feuerholzglut sieht bei Elektrokaminen der oberen Preisklasse täuschend echt aus. Die integrierte LED-Technik sorgt dafür, dass die Feuerholzglut regelrecht glimmt und flimmert. Perfektioniert wird dies neue "Optimyst" Effektfeuer-Technik durch das originale Kaminfeuerknistern, welches in der Lautstärke geregelt werden kann.


Bioethanolkamine

Im Gegensatz zu Elektrokaminen weisen Ethanolkamine richtige heiße Flammen auf. Das Feuer entsteht durch die Verbrennung von flüssigem Bioethanol in der Brennkammer des Kamins; Die meisten Hersteller geben an, dass neben der Wärme nur Kohlendioxid und Wasser freigesetzt werden. Dies ist schlichtweg gesagt aber "gemogelt". Die "ganze" Wahrheit erfahren Sie nur von uns, gleich nach diesem Abschnitt. Den Grundkörper eines Ethanolkamins bildet eine Auffangwanne aus Metall; sie umgibt die Edelstahl-Brennkammer und verhindert gleichzeitig Schäden an den Bodenbelägen durch auslaufendes Ethanol. Vor dem Anzünden des Kamins wird die Brennkammer mit Bioethanol gefüllt und dann mit einem Stabfeuerzeug entzündet. Zum Löschen des Feuers verfügt die Brennkammer über einen Schieber, der die Sauerstoffzufuhr unterbindet und die Flammen erstickt. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollte Sie nur bei einem Hersteller kaufen, welcher nach der deutschen Sicherheitsnorm DIN 4734-1 produziert. Wichtig dabei ist, dass dies auch vom TÜV-Süd in München durch ein Sicherheitszertifikat nachgewiesen wird, denn es gibt viele schwarze Schafe aus dem In- und Ausland in der Branche.

...... und hier jetzt wie oben schon erwähnt ..... die ganze Wahrheit:

Wir möchten Sie gerne ehrlich beraten, wie es sich mit einem Ethanolkamin wirklich verhält und nehmen deshalb Abstand von der einseitigen Werbung für Ethanolkamine im Internet.
Bei uns erfahren Sie die ganze Wahrheit!

Deshalb haben wir die Vor- und Nachteile des Brennstoffs Ethanol bzw. eines Ethanolkamins
in PRO´s und CONTRA´s gegenübergestellt:

PRO´s:

Wenn Sie den Kamin nicht als einzige Heizquelle nutzen wollen und bereit sind, etwas mehr Geld für einen sicheren Kamin auszugeben, werden wir Ihnen jetzt ein paar Vorteile zeigen:

1. Es wird kein Schornstein benötigt, deswegen haben Sie sehr viel Freiheit beim Stellen des Kamins. Ein Ethanolkamin braucht keinen Rauchabzug, da beim Verbrennen von Bioethanol kein Ruß und kein Rauch entsteht und ist damit mobil. Ein grosser Vorteil, dass Sie dadurch nicht an einen bestimmten Ort gebunden sind und den Kamin auch mitten im Raum aufstellen können - zumindest Standkamine. Aber auch für wandhängende Ethanolkamine benötigen Sie nicht mehr als eine freie Fläche an Ihrer Wand ganz einfach. Ein mobiler Kamin hat noch mehr Vorteile: Sie können Ihr Zimmer einfach umdekorieren und umstellen, ohne dabei Rücksicht auf den Kamin nehmen zu müssen. Einfach woanders hinstellen oder anbringen, ggf. die alten Löcher in der Wand zuspachteln, fertig. Bei einem Umzug in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus nehmen Sie den Kamin einfach mit.

2. es entsteht auch keine Asche als organischer Rest des Feuers, der sich gerne auch in Ihrem Wohnzimmer verteilt. Auch beim Verbrennen entsteht kein Ruß, der sich an Ihrer Wand oder an Ihrer Decke niederlässt. Nur im Kamin selbst entsteht eventuell etwas Ruß - und zwar an den Stellen, wo die Flamme in Berührung mit dem Gehäuse, dem Brenner oder Dekoholz kommt.

3. Es wird keine Genehmigung vom Schornsteinfeger benötigt.

4. Während Sie für einen herkömmlichen Kamin Holz kaufen müssen, nach Hause transportieren, ausladen und auch irgendwo lagern müssen - bei einem Ethanolkamin ist das nicht notwendig. Sie können das benötigte Bioethanol im Baumarkt in Literflaschen kaufen, oder ohne jeglichen Aufwand online bestellen (zum Beispiel bei uns). Um den Kamin zu benutzen, lesen Sie die Bedienungsanleitung, schütten das flüssige Ethanol mittels Messbecher und Trichter in den Brenner, beachten dabei die maximale Füllmenge, und entzünden es nach Anleitung. Innerhalb ca. 15 Minuten entwickelt sich das Flammenspiel.

CONTRA´s:

1. die Wärme welche Ethanolkamine entwickeln beträgt im Schnitt 3,5 Kw pro Stunde und ist hinderlich, wenn Sie eine Wohnung beziehen, welche ab 2002 nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 gefertigt wurde. Diese Häuser verbrauchen schon 30 Prozent weniger Primärenergie als ältere Häuser. Ab 2004 wurden dann schon Häuser gebaut, welche nach KFW 40 gefördert wurden und dementsprechend 60 Prozent weniger Primärenergie verbrauchen. Wenn Sie dann noch die Wärme eines Ethanolkamins hinzufügen, wird die Wohnung schnell überhitzt und es bleibt Ihnen nichts anderes übrig als die teuer erkaufte Zusatzwärme wieder durchs Fenster nach Außen zu belassen. Sie werden deshalb den Betrieb eines Ethanolkamins in der Praxis sehr einschränken, weil es Ihnen eben zu warm wird. Empfehlung: Elektrokamine können Sie mit und ohne Wärme betreiben. Beim elektrisch betriebenen Kamin können Sie die Schönheit des Feuers und der Feuerholzglut (welche beim Ethanolkamin ohnehin fehlt) jeden Tag genießen, auch im Hochsommer.

2. Verschlechterung Ihrer Raumluft. Hierbei stützen wir uns auf ein Gutachten des Fraunhofer Institus, welches uns erst seit 2017 bekannt ist und seither unsere Kunden darauf hinweisen. Einen LINK zum Gutachten fügen wir im Anschluss ein. Das Wesentliche lesen Sie hier in Kürze: Neben starker Geruchsentwicklung entstehen beim Verbrennen von Bioethanol lt. Gutachten des Fraunhofer Institus neben CO² auch giftige Verbrennungsgase wie das Atemgift Kohlenmonoxid, organische Verbindungen wie die krebserregende Substanz Benzol, aber auch die Reizgase Stickstoffdioxid und Formaldehyd sowie ultrafeine Verbrennungspartikel. In den meisten Fällen konnten die Wissenschaftler hohe Schadstoffkonzentrationen messen, Richtwerte wurden häufig überschritten. Beispielsweise überstiegen alle Geräte den Innenluftrichtwert von 0,35 mg/m³ für Stickstoffdioxid, in einem Fall mit 2,7 mg/m³ sogar erheblich. Bei Formaldehyd wurde der Richtwert von 0,1 ppm (parts per million) ebenfalls nicht eingehalten. Bei 0,45 ppm lag hier der höchste gemessene Wert. Ein Ofen erzielte beim freigesetzten CO² eine Spitzenkonzentration von circa 6000 ppm - und lag damit deutlich über dem hygienisch unbedenklichen Wert von 1000 ppm.
Dabei haben die Forscher die deutsche Sicherheitsnorm DIN 4734-1 berücksichtigt (welche wir seit Einführung 01/2011 vollständig erfüllen), die technische Mindeststandards für Ethanolkamine definiert. Der Raum sollte aus diesen Gründen also ständig gelüftet werden. Die gewonnene Wärme gelangt dementsprechend sofort wieder nach Außen.
Dies bedeutet: Je mehr Ethanol in einer bestimmten Zeit verbrennt, desto mehr Schadstoffe werden freigesetzt. Ebenfalls abgegeben wurden ultrafeine Verbrennungspartikel, deren Durchmesser 10.000-mal kleiner ist als die Dicke eines menschlichen Haares und die tief in die Lunge eindringen können. "Deko-Öfen mit Ethanolfeuerung" sind eine Quelle für gesundheitsgefährdende Verunreinigungen der Innenraumluft. Hier das Resümee aus der Untersuchung: "Um eine gesundheitlich unbedenkliche Luftqualität zu gewährleisten, raten wir dazu, auf den Einsatz dieser Geräte im Innenraum von Wohnungen zu verzichten. Sie sollten nur in großen und sehr gut gelüfteten Räumen betrieben werden", so das Fraunhofer Institut.
Dies ist jedoch nur eine Meinung des Prüfinstituts. Der Verkauf dieser Produkte ist nicht verboten. Im Gegenteil, es gibt viele unseriöse Aussagen von Händlern, welche den Ethanolkamin bestens bewerben. Wir fühlen uns jedoch der Wahrheit verpflichtet, weshalb wir Sie dementsprechend aufklären. Ob sich der Kunde dann immer noch für einen Ethanolkamin entscheidet ist zu respektieren. Für uns die gesündere und auch optisch schönere Alternative mit viel mehr Möglichkeiten sind jedoch Elektrokamine mit Wasserdampftechnik.
Hier der LINK zum kompletten Gutachten des Fraunhofer Institus (lesen Sie bitte die Seiten 5 und 6) : https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/presse-medien/2014/September/Forschung-Kompakt/fk09_2014_SEPTEMBER.pdf
zu diesem Auszug kommen Sie direkt über diesen LINK: www.kamin-design.eu/

3. Viele Unfälle im Umgang mit einem Ethanolkamin. Wenn Sie in Google den Begriff "Ethanolkamin" und "Unfälle" eingeben, dann werden Sie von Schreckensmeldungen geflutet. Als Beispiel nennen wir Ihnen hier 2 LINKS zu Unfallberichten: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gefaehrlicher-trend-feuerwehr-warnt-vor-bioethanol-oefen-1.3327451

https://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/ethanolkamin-und-christbaum-wohnung-ausgebrannt;art58,3097066

Hier noch ein Info vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: https://www.vis.bayern.de/produktsicherheit/produktgruppen/einrichtung/ethanolkamine.htm

und hier ein Dossier von AGU "Ärzte für eine gesunde Umwelt": http://www.innenraumanalytik.at/pdfs/dossier_ethanoloefen.pdf

So ziemlich alle Hersteller werben mit dem Sicherheitsversprechen, dass ihre Produkte sicher sind und nach DIN4734-1 gefertigt wurden. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass dies oft nur Lippenbekenntnisse sind. Die Zusendung eines "vollständigen TÜV-Berichts mit positivem Ergebnis" wird Ihnen aus fadenscheinigen Gründen, mit Hinweis auf Betriebsgeheimnisse oftmals versagt.
Übrigens: wir fertigen auch nach dieser Sicherheits-Norm, unsere Kamine sind jedoch seit langem vom TÜV-Süd München positiv geprüft worden.
1 von 5 TÜV-Berichten zum Download: http://www.kamin-design.com/TUEV-Concept4-DIN4734-1-komplett-m.pdf

4. Gesundheitliche Nebenwirkungen: In weiteren Studien wurden Ethanolöfen auch in Anwesenheit von Personen getestet. Damit entspricht die Untersuchung dem Anspruch der Mikrobiologen, dass Realbedingungen unbedingt berücksichtigt werden müssen. So lässt die Anwesenheit von mehreren Menschen in den Räumen die CO² -Konzentration zusätzlich ansteigen. Experten führen das Unwohlsein und körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Augenbrennen, Halskratzen nicht weniger Nutzer auf diesen erhöhten CO2-Anstieg zurück. Um dem entgegenzuwirken, wird das Stoßlüften und das Öffnen von Türen empfohlen.

Zum Schluss: bewerten Sie die Punkte und entscheiden Sie selbst

Wir hoffen, dass wir Ihnen bei Ihrer Entscheidung zwischen einem Ethanol Kamin oder Elektrokamin helfen konnten und Sie herausgefunden haben, was genau Ihr Wunsch und Ihre Anforderung an einen Kamin ist. Sie kennen nun die Vorteile und Nachteile eines Ethanol Kamins. Wenn Sie Zeit, Geld und Aufwand für einen Kaminofen mit Rauchabzug vermeiden wollen, oder gar nicht die Möglichkeit eines Schornsteinzugangs für einen Kamin haben: dann raten wir Ihnen mit gutem Gewissen zum Elektrokamin.
Mit dem folgenden LINK sehen Sie im Vergleich rechts das Feuer eines Ethanolkamins und links das Feuer und den Rauch eines Elektrokamins: https://youtu.be/aECAVyn8oSc

 

Im Anschluss hier noch ein ähnlicher Artikel aus dem Internet:

Ethanol-Kamin - behaglich oder gefährlich?

Ethanol-Kamine werden immer beliebter, das Angebot wird umfangreicher. Doch was ist eigentlich dran an den Argumenten gegen die gemütlichen Feuerstellen? Sind Ethanol-Kamine gefährlich und gesundheitsschädlich?

Ethanol-Kamin: Vor- und Nachteile
Die zahlreichen Vorteile von Ethanol-Kaminen sind nicht von der Hand zu weisen: Jeder kann sie ganz spontan im Baumarkt kaufen oder über das Internet bestellen - und das zu einem erschwinglichen Preis.
Da sie keinen Schornstein und Abzug benötigen, lassen sie sich leicht aufbauen und immer wieder in einen anderen Raum versetzen oder gar an einen neuen Wohnort mitnehmen. Die Kamine sind auch deshalb beliebt, weil sie dekorativ und mangels herabfallender Asche überaus pflegeleicht sind. Die Dienste eines Schornsteinfegers braucht es dafür erst gar nicht. Und natürlich zaubern sie sofort eine behagliche Wohnatmosphäre.
Aber: So beliebt Ethanol-Kamine sind - es gibt auch negative Aspekte, die vor dem Kauf geklärt werden sollten. Durch unsachgemäße Benutzung sind Verletzungen und Verbrennungen durch Verpuffungen bis zur Explosion bekannt. Zum anderen klagen nicht wenige Ethanol-Kamin-Besitzer über gesundheitliche Beschwerden, die sie der veränderten Luftqualität zuschreiben.

Experten zu Ethanol-Kaminen

"Ethanolfeuerstellen - die unterschätzte Gefahr": So lautet der Titel einer Pressemitteilung des Fraunhofer Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI aus Braunschweig. Dafür wurden in einer Studie Ethanol-Feuerstellen in einem leeren, unmöblierten Raum aus Edelstahl aufgebaut und angezündet. Anschließend wurde nach den Angaben der Hersteller gelüftet. Das Ergebnis des Versuchs fasst der Leiter der Studie, Dr. Wensing, zusammen: "Das Ethanol verbrennt in der Regel nicht vollständig. Vielmehr entstehen neben Kohlendioxid (CO2) giftige Verbrennungsgase wie das Atemgift Kohlenmonoxid, organische Verbindungen wie die krebserregende Substanz Benzol, aber auch die Reizgase Stickstoffdioxid und Formaldehyd sowie ultrafeine Verbrennungspartikel." Diese können in die Lunge eindringen. Dazu, wie sich diese Elemente auf die Luftqualität auswirke, gebe es allerdings bisher kaum konkrete Zahlen, so Dr. Wensing.

Der Diplom-Ingenieur Marc Großklos vom Institut für Wohnen und Umwelt (IWU) hat die Auswirkung von Ethanol-Öfen auf die Luftqualität in Passivhäusern untersucht. Die Auswertung der Daten zeigte, dass in kleineren Räumen CO2-Werte erreicht wurden, die weit über dem Richtwert liegen und zu Müdigkeit und Unwohlsein führen können. Deshalb gibt Marc Großklos gegenüber uns folgende Einschätzung ab: "Ethanol-Feuerstellen können verwendet werden, wenn sie nicht zu lange betrieben und die Räume, in denen sie stehen, gut gelüftet werden. Als Dauerheizquelle in Innenräumen eignen sie sich allerdings nicht."

Bei der vom IWU durchgeführten Studie wurden Ethanolöfen auch in Anwesenheit von Personen getestet. Damit entspricht die Untersuchung dem Anspruch des Mikrobiologen Roland Schmid, dass Realbedingungen unbedingt berücksichtigt werden müssen. So lässt die Anwesenheit von mehreren Menschen in den Räumen die CO2-Konzentration zusätzlich ansteigen. Schmid gegenüber uns: "Die Behauptung, dass der Sauerstoffverbrauch durch Ethanolkamine auf einen für den Menschen bedenklichen Wert absinkt, ist aber unzutreffend." Der Experte führt das Unwohlsein und die körperlichen Beschwerden einiger Nutzer auf eben diesen erhöhten CO2-Anstieg zurück. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt er Stoßlüften und das Öffnen von Türen.

Um Unfällen mit Ethanol-Kaminen vorzubeugen, wurden Sicherheitsnormen eingeführt.
Verschärfte Sicherheitsrichtlinien für Ethanol-Kamine
Um Unfällen vorzubeugen, die sich insbesondere beim Nachfüllen und bei mangelnder Standsicherheit ereignet haben, wurden Sicherheitsnormen für Ethanol-Kamine eingeführt. Laut DIN 4734-1 gilt: Ethanolfeuerstellen dürfen eine maximale Verbrennmenge von 0,5 Litern Brennstoff pro Stunde sowie eine festgesetzte Oberflächentemperatur nicht überschreiten. Brennbehälter mit einem Füllinhalt über 3 Litern sind dabei nicht erlaubt. Zudem müssen sie einen festen Stand und eine Vorrichtung aufweisen, die bei Verschütten das Ethanol auffängt.
Auch die Europäische Kommission hat Regeln für Ethanol-Kamine erlassen, die gegenüber der deutschen Norm weitere Änderungen hinsichtlich des Brennstoffverbrauchs, -durchsatzes und der -güte enthält. Der Diplom-Ingenieur Mario Reimbold, der für TÜV Rheinland tätig ist, bedauert: "Obwohl wir die Harmonisierung der DIN EN 16647 angestrebt haben, ist diese leider nicht erfolgt. Auch in nächster Zeit ist diese nicht absehbar." Eine Harmonisierung hätte zur Anwendungspflicht der Norm für alle Hersteller, die ihre Produkte auf dem EU-Markt verkaufen, geführt. Nun bleibt die Anwendung der Norm für Hersteller weiterhin freiwillig.

Bio-Ethanol als Alternative?
Nicht unbedingt: Zwar besteht Bio-Ethanol aus circa 95 Prozent pflanzlichem Alkohol, trotzdem wird es mit einem sogenanntem Vergällungsmittel vermischt, welches zu einer Geruchsbelästigung führt. Somit ist Bio-Ethanol nicht weniger gefährlich.

Hier eine allgemein gehaltene Gebrauchsanweisung für Ethanolkamine, welche nicht ganz den Forderungen des TÜV´s bzw. der Sicherheitsnorm DIN4734-1 entspricht:
" Haben Sie kleine Kinder oder halten Sie Haustiere? Dann wird von einem Ethanol-Kamin abgeraten.
" Der Kamin sollte niemals in Schlafräumen verwendet werden. Bei der Verwendung in sonstigen Wohnräumen achten Sie bitte darauf, ständig durch Fensterlüftung für Frischluft zu sorgen.
" Auf die Kennzeichnung achten: Sie sollten nur ein Produkt kaufen, das der Norm DIN 4734-1 entspricht. Erfragen Sie hierzu beim Hersteller ein Zertifikat eines unabhängigen Instituts. Eine Kennzeichnung, die der Hersteller selbst vorgenommen hat, ist nicht vollkommen vertrauenswürdig.
" Lassen Sie sich beim Kauf des Kamins in dessen Gebrauch einführen und auf mögliche Risiken aufmerksam machen. Anleitung und Sicherheitshinweise vor Gebrauch sorgfältig durchlesen.
" Den Kamin nie unbeaufsichtigt lassen.
" Vorsichtig nachfüllen: Ist der Kamin noch heiß oder brennt er gar noch, füllen Sie auf keinen Fall Brennflüssigkeit nach! Der Kamin muss ausgekühlt sein, damit es nicht zu spontanen Entzündungen oder schlimmer noch Explosionen kommt. Auch die vom Hersteller in der Anleitung angegebene Füllmenge sollte keinesfalls überschritten werden. Das Nachfüllgefäß sollten Sie anschließend ausreichend verschließen und fernab des Kamins lagern.
" Besorgen Sie sich vorsorglich einen Feuerlöscher, der sich für brennende Alkohole eignet.
" Ethanol-Kamine sind keine Heizungen und sollten nur für kurze Zeit verwendet werden. Verstehen Sie die Feuerstellen als dekorativen Hingucker. Um eine allzu hohe Kohlenstoffdioxid-Konzentration zu vermeiden, sollten Sie ausreichend lüften.

Achtung: Ethanolkamin - Brenner mit einem Füllinhalt von mehr als 3 Litern sind in Deutschland lt. TÜV und DIN-Norm nicht erlaubt!


Gelkamine

Wie bei Biokaminen wird auch in Gelkaminen Bioethanol als Grundstoff für die Verbrennung eingesetzt, allerdings ist hier die Konsistenz des Brennmaterials wesentlich dickflüssiger. Das Brenngel enthält Verdickungsmittel wie Zellulose und weitere Additive. In der Brenntechnik unterscheiden sich Gelkamine von Ethanolkaminen durch die fehlende Brennkammer; das Feuer wird in speziellen Brenndosen erzeugt, die mit dem Spezialbrenngel befüllt werden. Nach 10-15 Brennvorgängen sollte bei Brennbechern aus Weißblech ein Austausch erfolgen. Gelkamine besitzen keine Schiebervorrichtung zum Löschen der Flammen, weshalb im Fachhandel Speziallöffel zum Ersticken des Feuers erhältlich sind. Eigentlich sollte auf einen Einsatz von billigen Gelkaminen verzichtet werden, da diese Kamine i. d. R. nicht der DIN4734-1 entspricht und das eingesetzte Brenngel (meist aus Osteuropa und China) gesundheitsgefährdende Stoffe enthält.

Der richtige Standort

Alle Kamine ohne Schornstein benötigen einen ebenen, kippsicheren Standort, am besten geeignet sind Stellflächen an einer Wand.. Durch das offene Feuer in Biokaminen ist bei diesen Kaminvarianten ein fester Stand besonders wichtig; die meisten Hersteller geben in der Gebrauchsanweisung auch Tipps für Befestigungsmöglichkeiten.

Formen und Designs der Kamine

Die Formen und das Design der Kamine sind noch vielfältiger und individueller als bei Kaminöfen mit Holzfeuer, da kein Kaminanschluss berücksichtigt werden muss. Die Ausführungen reichen von der klassischen Kaminkonsole mit Kachel- oder Marmorverkleidung bis zu futuristischen Designermodellen aus Glas. Im täglichen Gebrauch ist die Handhabung von Elektrokaminen am einfachsten; Wartungsarbeiten sind nicht notwendig, lediglich der Wassertank für die Vernebelung muss nachgefüllt werden. Viele Elektrokamine weisen neben dem Flammenspiel eine zuschaltbare Heizfunktion auf, je nach Modell beträgt die Leistung zwischen 750-2000 Watt. Mit verschiedenen Programmen kann die Heizleistung vollautomatisch geregelt werden, besonders bequem geschieht dies über eine Fernbedienung.

Hochwertige Ethanol-Kamine verfügen über eine Flammenregulierung, womit die Heizleistung gesteuert werden kann; parallel dazu ändert sich auch der Ethanolverbrauch, der maximal 0,5 l/Stunde betragen darf.

Sie dürfen wegen der Gefahr von Verpuffungen nur in kaltem Zustand nachgefüllt oder entzündet werden, zu Gardinen und anderen leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen muss ein ausreichender Sicherheitsabstand gegeben sein. Sinnvolle Zubehörteile sind ein normgerechter Feuerlöscher und ein Gerät zur Überwachung des Kohlendioxidgehaltes in der Raumluft (maximal 5000 ppm). In Ethanolkaminen sollte nur hochreines Bioethanol (am besten "Made in Germany" wie z. B. FEUEROL verwendet werden).

Für Elektrokamine, Ethanolkamine und Gelkamine ist die auch Bezeichnung Dekokamine zutreffend, denn sie sind kein Ersatz für eine normale Heizungsanlage. Durch den notwendigen Stromanschluss werden elektrische Kamine überwiegend in Innenräumen eingesetzt. Ein bereits vorhandener offener Holzkamin, der nicht mehr befeuert wird, kann durch einen passenden Elektro- oder Ethanolkamineinsatz wieder seine ursprüngliche Funktion erhalten. Elektrische Kamine und Biokamine sind äußerst flexibel im Design. Auch Raumteiler - Lösungen sind damit möglich.


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